Start / Über uns
Über Wissensland

Wissen aus Sachsen für alle

Wissensland ist das unabhängige Online-Medium für Forschung und Innovation in Sachsen. Wir bereiten wissenschaftliche Themen verständlich auf, ordnen sie ein und stellen die Menschen hinter der Forschung vor. Immer neugierig, sorgfältig und mit einem klaren journalistischen Blick.

Eine Frau schreibt an einem Laptop. Wissensland übersetzt Wissenschaft für alle.
Wissensland übersetzt Forschung so, dass sie alle verstehen können. © kazuharu kondo/pixabay

Was Forschende tun, hat Einfluss auf unseren Alltag. Wissenschaft ermöglicht neue Therapien gegen Krankheiten. Sie entdeckt neuartige Werkstoffe oder entwickelt moderne Technologien. Sie kann uns helfen, Lösungen für Herausforderungen zu finden, vor denen wir als Gesellschaft stehen.

Aber wissenschaftliche Ergebnisse sind oft komplex und manchmal schwer zu erklären. Längst nicht jeder versteht auf Anhieb, was Forschende herausgefunden haben. Wissensland übernimmt die Rolle eines Übersetzers, macht Forschung verständlich und zeigt, warum sie für unser Leben wichtig ist. 

Wofür wir stehen

Als unabhängiges journalistisches Medium berichtet Wissensland über Forschung und Innovation in Sachsen. Wir erzählen von neuen Erkenntnissen und den Menschen dahinter. Aber auch von den Fragen, die noch offen sind und möglichen Risiken. Wir prüfen Informationen, erklären Zusammenhänge und ordnen Entwicklungen ein. Damit sich alle informieren können, sind die Inhalte auf Wissensland frei zugänglich. 

So arbeiten wir
Wir recherchieren sorgfältig und prüfen Quellen.
Wir erklären Fachbegriffe, ohne wissenschaftliche Inhalte zu verfälschen.
Machen wir Fehler, gehen wir mit Änderungen transparent um.
Der Pressecodex des Deutschen Presserats e.V. ist Kompass für unsere Arbeit.

Der Wissensland-Beirat: Prof. Manfred Curbach, Eva Wolfangel und Andreas Schütz (v.l.n.r.). © privat


Der unabhängige Beirat

Wissensland wird von einem unabhängigen Beirat begleitet. Seine Mitglieder bringen Erfahrungen aus Wissenschaft, Journalismus und Wissenschaftskommunikation ein. Sie beobachten die Arbeit der Redaktion kritisch und helfen, die journalistischen Grundsätze dauerhaft zu sichern. Bei Konflikten über Themen oder die Unabhängigkeit von Wissensland kann er vermitteln. 

Die Mitglieder des Beirats sind:

Prof. Manfred Curbach

Manfred Curbach ist Bauingenieur und Seniorprofessor für Massivbau an der TU Dresden. Dort lehrte und forschte er 30 Jahre lang. Seit mehr als drei Jahrzehnten beschäftigt er sich mit der Frage, wie sich Stahlbeton durch ressourcenschonendere Materialien ersetzen lässt. Dazu leitete er mehrere große Forschungsprojekte. Für seine Arbeit erhielt er unter anderem 2016 den Deutschen Zukunftspreis. Es folgten die Carl-Friedrich-Gauß-Medaille, die Medal of Merit des internationalen Betonverbands und 2025 der Nobel Sustainability Academic Award, der Nachhaltigkeits-Nobelpreis.

Eva Wolfangel

Eva Wolfangel ist Wissenschafts- und Technikjournalistin, Autorin und Moderatorin. Für DIE ZEIT, ZEIT ONLINE und den Deutschlandfunk berichtet sie über künstliche Intelligenz, virtuelle Realität, Cybersicherheit und die ethischen Fragen neuer Technologien. 2019/20 arbeitete sie als Knight Science Journalism Fellow am Massachusetts Institute of Technology, kurz MIT. Für ihre journalistische Arbeit erhielt sie mehrere Auszeichnungen. Dazu gehören der Deutsche Reporter:innenpreis und die Auszeichnung als European Science Journalist of the Year. 2024 kürte sie das Medium Magazin zur Wissenschaftsjournalistin des Jahres.

Andreas Schütz

Andreas Schütz hat in Dresden und Kamenz Elektrotechnik und Elektronik studiert. Zehn Jahre lang war er im Bereich Flugzeugwartung und -instandhaltung tätig. Seit 1993 arbeitet er für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und ist heute Leiter der DLR-Kommunikation und Pressesprecher. Über die Jahre hat er mehr als 25 Raumflugmissionen kommunikativ betreut. Er war 2011 Pressesprecher des Jahres, ist seit 2021 Vizepräsident des Luftfahrtpresseklubs und gehört zum Kuratorium der Wissenschaftspressekonferenz.


So finanziert sich Wissensland

Unabhängiger Journalismus braucht eine verlässliche Finanzierung. Gleichzeitig sollen alle Menschen die Inhalte von Wissensland kostenfrei lesen können. Deshalb verzichtet Wissensland auf Abonnements und eine Bezahlschranke.

Die Finanzierung stützt sich auf mehrere Säulen
Unterstützungsbeiträge von wissenschaftlichen Einrichtungen und forschungsnahen Unternehmen sowie von Verbänden und Netzwerken
Einnahmen aus klar gekennzeichneter Werbung
öffentliche Fördermittel und Zuwendungen von Stiftungen
projektbezogene Förderungen und Kooperationen

Die Einnahmen finanzieren den Betrieb und die technische Weiterentwicklung von Wissensland. Keine dieser Finanzierungsformen begründet einen Anspruch auf redaktionelle Leistungen oder Berichterstattung.


Transparenz und Unabhängigkeit

Leserinnen und Leser sollen nachvollziehen können, unter welchen Bedingungen die Inhalte von Wissensland entstehen. Deshalb legen wir finanzielle Verbindungen offen. Redaktionelle Entscheidungen und Finanzierung bleiben klar voneinander getrennt.

So garantieren wir die UNabhängigkeit von Wissensland
Nennung aller Einrichtungen und Unternehmen sowie Verbände und Netzwerke, die Wissensland finanziell unterstützen.
Dass Unterstützende keinen Einfluss auf Themen, Recherchen oder Formulierungen haben, ist vertraglich mit ihnen geregelt.
Eine Unterstützung führt nicht zu bevorzugter Behandlung. Kritische Berichterstattung bleibt gewährleistet.
Werbung und andere bezahlte Inhalte werden klar als solche gekennzeichnet.
Relevante persönliche, wirtschaftliche oder institutionelle Verbindungen legen wir offen.
Passieren Fehler und sind inhaltliche Korrekturen nötig, machen wir das transparent.
Die Redaktion veröffentlicht ihr Redaktions- und Transparenzstatut.