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Standards bei Wissensland

Unser Qualitätsanspruch: So arbeitet Wissensland

Wissensland berichtet unabhängig über Forschung und Innovation in Sachsen. Hier erklären wir, nach welchen journalistischen Standards wir das tun.

Eine Frau sitzt an ihrem Laptop und recherchiert in Studien und eigenen Notizen.
Wie Wissensland arbeitet, regelt das Redaktions- und Transparenzstatut. © KI-generiert/ChatGPT

Wissenschaft steht nicht still. Forschung ist ein ständiges Suchen und Finden. Deshalb können neue Erkenntnisse bisheriges Wissen ergänzen, verändern oder sogar widerlegen. Bei unserer journalistischen Arbeit sind wir uns dessen immer bewusst. Unsere Berichterstattung bildet diesen Prozess sachlich und verständlich ab. Dabei orientieren wir uns an wichtigen Grundsätzen:

Sorgfältig recherchieren

Unsere Beiträge entstehen auf Grundlage einer sorgfältigen Recherche. Wir reden mit Forschenden und recherchieren in Veröffentlichungen. Wir prüfen die verfügbaren Informationen und achten darauf, aus welchen Quellen sie stammen.

Quellen kritisch prüfen

Nicht jede wissenschaftliche Aussage ist gleich belastbar. Wir hinterfragen deshalb Angaben und Aussagen und überprüfen, ob sie plausibel sind.

Kritische Distanz wahren

Wir berichten unabhängig von persönlichen, wirtschaftlichen, politischen oder institutionellen Interessen. Auch gegenüber Einrichtungen, Unternehmen, Verbänden oder Netzwerken, die Wissensland dabei unterstützen, dass das Angebot kostenfrei bleibt, wahren wir die notwendige journalistische Distanz.

Verständlich erklären

Wissensland will Forschungsthemen in die Gesellschaft bringen. Aus diesem Grund muss Wissenschaft auch für Menschen ohne fachliches Vorwissen zugänglich sein. Wir erklären Fachbegriffe und komplexe Zusammenhänge, ohne dabei die wissenschaftlichen Inhalte zu verfälschen. Wir vermeiden Übertreibungen und wecken keine Erwartungen, die sich wissenschaftlich noch nicht begründen lassen.

Erkenntnisse einordnen

Wir berichten nicht nur, was Forschende herausgefunden haben. Wir zeigen auch, ob und warum ein Ergebnis für die Menschen wichtig ist. Unsicherheiten und offene Fragen erklären wir.

Fehler offen korrigieren

Trotz sorgfältiger Arbeit können auch uns Fehler passieren. Konkrete Hinweise darauf prüfen wir deshalb zeitnah. Bestätigte Fehler in veröffentlichten Beiträgen werden korrigiert. Wesentliche inhaltliche Änderungen machen wir kenntlich.

Daran halten wir uns außerdem
Pressemitteilungen können ein Thema anstoßen, werden aber nicht ungeprüft 1:1 als redaktionelle Beiträge übernommen. 
Künstliche Intelligenz kann einzelne Arbeitsschritte in unserer Arbeit unterstützen. Weil KI aber Fehler macht, verlassen wir uns nicht auf sie. Jeder veröffentlichte Beitrag bleibt deshalb in Verantwortung der Redaktion. 
Wissensland orientiert sich an den publizistischen Grundsätzen und am Pressekodex des Deutschen Presserats. 

Unsere Regeln sind öffentlich

Diese Seite fasst die wichtigsten Qualitätsmaßstäbe für unsere Arbeit zusammen. Die vollständigen Grundsätze stehen im Redaktions- und Transparenzstatut von Wissensland. Wir überprüfen das Statut regelmäßig und entwickeln es weiter, damit unsere Regeln auch neuen Herausforderungen gerecht werden.